10 Fragen, 10 Einblicke
– AWO Kolleg*innen, die bewegen
Interviewte Personen: Verena Mevis und Sabine Mey
Verena Mevis
Liebe Verena,
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Wie beschreibst Du Deinen aktuellen Aufgabenbereich in wenigen Sätzen?
Ich arbeite im Personalmarketing und beschäftige mich damit, die AWO als starke und glaubwürdige Arbeitgeberin zu positionieren. Gerade in einem hart umkämpften Arbeitsmarkt ist es wichtig, Menschen für unsere vielfältigen Berufsfelder zu gewinnen – besonders in der Pflege sowie in den Bereichen (Heil-)Erziehung und Soziale Arbeit. Dabei arbeite ich eng mit den Gesellschaften, meinen Kolleg*innen aus der Öffentlichkeitsarbeit und dem Recruiting zusammen. -
Welche Aufgaben prägen Deinen Arbeitsalltag am meisten?
Mein Arbeitsalltag ist geprägt von konzeptioneller Projektarbeit rund um den Aufbau und die Weiterentwicklung einer schlagkräftigen Arbeitgebermarke – sowohl für den Bezirksverband als auch für unsere Gesellschaften. Dazu gehören die Entwicklung von Kampagnenideen, ihre Umsetzung sowie die Datenerhebung und Analyse, um Ergebnisse laufend zu bewerten und zu verbessern. Dabei halten sich strategische und operative Aufgaben in meinem Arbeitsalltag gut die Waage. -
Was macht Deinen Job für Dich besonders?
Besonders ist für mich, dass ich Kommunikation mit Sinn verbinden kann. Es geht nicht nur darum, offene Stellen zu besetzen, sondern Menschen für eine Arbeit zu gewinnen, die gesellschaftlich etwas bewegt. -
Welche Herausforderung macht Dir gerade am meisten Spaß?
Mich reizt aktuell besonders die Herausforderung, Personalmarketing noch zielgerichteter und kreativer zu gestalten. Also: Wie erzählen wir unsere Geschichten so, dass sie auffallen, berühren und die Menschen dort abholt, wo sie sind? -
Wie startet Dein bester Arbeitstag?
Mein bester Arbeitstag startet mit einem klaren Plan (Teams Planner), einem guten Kaffee und einer Idee, die direkt Form annimmt. Besonders schön ist es, wenn dann auch noch aus einem kurzen Austausch im Team gleich neuer Schwung für ein Projekt entsteht.. -
Was ist für Dich persönlicher Erfolg?
Persönlicher Erfolg ist für mich, wenn Kommunikation wirklich ankommt - wenn Menschen sich angesprochen fühlen, Vertrauen entsteht und am Ende die richtigen Personen ihren Weg zur AWO finden. -
Zwei Werte, die Dich in Deiner Arbeit leiten?
Wertschätzung und Leidenschaft. -
Worüber hast Du zuletzt herzlich gelacht?
Über eines dieser kleinen Missgeschicke, die im hektischen Arbeitsalltag einfach passieren können und die im ersten Moment für Chaos sorgen, im Nachhinein aber vor allem eins sind: herrlich menschlich und ziemlich lustig. -
Was steht auf Deiner AWO-Wunschliste?
Noch mehr Sichtbarkeit für die vielen engagierten Menschen und Berufsbilder bei der AWO – und vor allem noch mehr passende Bewerber*innen, die wirklich zu uns und unseren Aufgabenfeldern passen.
Zu guter Letzt.
10. Dein Tipp – Film, Buch, Musik, Rezept oder Event:
Mein Tipp: eine gute Playlist für den Arbeitsweg – sie ist manchmal der beste Start in den Tag und liefert oft gleich die erste kreative Idee. Und wer Kultur mag: Die Ausstellung von Yayoi Kusama in Köln lohnt sich auf jeden Fall.
Liebe Verena, herzlichen Dank, dass Du Dir die Zeit für unser kurzes Interview genommen hast.
Sabine Mey
Liebe Sabine,
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Wie beschreibst Du Deinen aktuellen Aufgabenbereich in wenigen Sätzen?
Ich sichere und überprüfe Prozesse in Küche, Reinigung, Wäscherei, Ernährung und Hygiene, begleite die Einrichtungen fachlich und organisatorisch und bin Ansprechpartnerin, wenn Herausforderungen auftauchen. Mein Ziel: Qualität, Wirtschaftlichkeit und Menschlichkeit in Einklang zu bringen. -
Welche Aufgaben prägen Deinen Arbeitsalltag am meisten?
Controlling, fachliche Anleitung, Beratung, Einkauf, Gespräche mit Lieferanten, Gespräche mit Bereichsleitungen, technische Abstimmungen und das Leiten von Arbeitskreisen. Ich verbinde Anforderungen, Erfahrungen und Perspektiven zu Lösungen, die im Alltag (hoffentlich) funktionieren. -
Was macht Deinen Job für Dich besonders?
Ich arbeite mit Strukturen und Standards – aber immer für Menschen. Diese Verbindung aus Fachlichkeit, Verantwortung und persönlichem Blick macht meinen Job besonders wertvoll. -
Welche Herausforderung macht Dir gerade am meisten Spaß?
Nachhaltige Lösungen zu entwickeln, Erfahrungen aus den Einrichtungen einzubinden und gemeinsam Wege zu finden, die langfristig tragen. Es motiviert mich, wenn aus vielen Stimmen ein klarer, guter Weg entsteht. -
Wie startet Dein bester Arbeitstag?
Mit einem ruhigen Moment bei Fruchtbuttermilch und Brezel und dem Gefühl: Heute kann ich etwas bewegen, das für Mitarbeitende und BewohnerInnen wirklich zählt, oder ich kann etwas zu Ende bringen, was mich schon lange beschäftigt. -
Was ist für Dich persönlicher Erfolg?
Wenn die gelebte Qualität ankommt – und niemand in den Prozessen auf der Strecke bleibt. Erfolg ist für mich, wenn gute Abläufe allen Beteiligten das Leben leichter machen. -
Zwei Werte, die Dich in Deiner Arbeit leiten?
Verantwortung – für Qualität, Wirtschaftlichkeit und Verlässlichkeit.
Wertschätzung – für die Menschen, die jeden Tag dafür sorgen, dass unsere Häuser funktionieren. -
Worüber hast Du zuletzt herzlich gelacht?
Ich lache gern mit anderen – besonders, wenn jemand etwas Lustiges erzählt oder eine kleine Situation beschreibt, die einfach ansteckend ist. -
Was steht auf Deiner AWO-Wunschliste?
Eine offene, faire Kommunikation, die wirklich alle Ebenen erreicht – nicht nur nach oben oder zur Seite, sondern bis dorthin, wo die Arbeit passiert. Klarheit, die ankommt, verändert viel.
Zu guter Letzt.
10. Dein Tipp – Film, Buch, Musik, Rezept oder Event:
Privat wie beruflich: Im Zweifel bergauf. Nicht zu schnell aufgeben, Möglichkeiten denken, frei bleiben im Kopf und Lösungen finden – auch wenn der Weg mal steiler wird. … und Currywurst mit Pommes ist manchmal auch Soulfood 😉
Liebe Sabine, herzlichen Dank, dass Du Dir die Zeit für unser kurzes Interview genommen hast.

