15 Jahre lösungsorientierte und kompetente Beratung und Hilfe – eine filmische Bestandsaufnahme der Kölner Migrationsdienste

Das leisten die Kölner Migrationsdienste:

2005 trat in Deutschland das „Gesetz zur Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung und zur Regelung des Aufenthalts und der Integration von Unionsbürgern und Ausländern“ in Kraft, heute zumeist Zuwanderungsgesetz genannt.
Gleichzeitig wurden die sogenannte Migrationsberatung für Erwachsene Zuwanderer (MBE), sowie ein Jahr zuvor bereits die Jugendmigrationsdienste (JMD) auf Bundesebene ins Leben gerufen.
Zum 15-jährigen Bestehen geben die Kölner Migrationdienste einen filmischen Einblick in ihre Arbeit.

„Kompetent, strukturiert, empathisch“ so beschreiben Ratsuchende die Arbeit der Kölner Migrationsberatungsstellen (MBE) und Jugendmigrationsdienste (JMD).
Sie beraten individuell, in vielen Sprachen und in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Neben ihrem niedrigschwelligen Konzept sehen die Kölner Beratungsdienste vor allem ihre enge Kooperation als ihr Erfolgsrezept.

Die 13 freien Träger haben ihre Türen auch im besonderen Jahr 2020 konsequent offen gehalten. Doch Aufenthalts-/sozialrechtliche Sorgen sowie Hemmnisse im Integrationsverlauf haben sich während des Corona-Lockdowns dramatisch verschärft.
Gleichzeitig hat der bis heute anhaltende eingeschränkte Zugang zu den relevanten Behörden die Handlungsmöglichkeiten der Beratungsdienste zusätzlich eingeengt. Bei der Vorstellung des Films verweisen die Migrations- und Jugendmigrationsberatungen mit der Aussage „Auch in schwierigen Zeiten bleiben wir da“ auf ihr stabiles Netzwerk untereinander und die gewachsenen Kontakte zu den relevanten Behörden.

Mit dem Film in ca. 6-minütiger Langfassung und einer rd. 2,5-minütigen Kurzfassung machen die Dienste auf ihre wichtige Arbeit aufmerksam.
Zu finden sind die Filme unter: awo-mittelrhein.de/migrationsberatung/

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