AWO-Bundesvorsitzendentreffen in Köln: Austausch zu Zukunftsthemen

Am 17. und 18. April kamen die ehrenamtlichen Vorsitzenden der Arbeiterwohlfahrt aus dem gesamten Bundesgebiet zum AWO-Bundesvorsitzendentreffen in Köln zusammen. Im Mittelpunkt standen der verbandliche Austausch, die strategische Weiterentwicklung der AWO in Deutschland sowie zentrale sozialpolitische Zukunftsfragen.

Axel Heiner Dabitz, Präsidiumsvorsitzender der AWO Mittelrhein, begrüßte die Delegierten in Köln und betonte die Bedeutung des persönlichen Austauschs: Die AWO stehe in bewegten Zeiten vor großen Aufgaben – umso wichtiger seien Zusammenhalt, klare Ziele und ein gemeinsames Verständnis der künftigen Ausrichtung.

In seinem Grußwort unterstrich Oberbürgermeister Torsten Burmester die besondere Stärke des Verbandes: „Die große Stärke der AWO ist, ihr Zusammenhalt, auch in schwierigen Zeiten.“ Die Worte des Oberbürgermeisters seien zugleich Anerkennung und Auftrag, die sozialen Angebote und das gesellschaftliche Engagement der AWO weiter zu stärken.

Auch der SPD-Fraktionsvorsitzende aus NRW, Jochen Ott, nahm am Treffen teil und warb in seinem Beitrag für eine zukunftsgerichtete Bildungspolitik. Bildung sei ein Schlüssel für soziale Teilhabe und Chancengerechtigkeit – Themen, die die AWO bundesweit in ihrer täglichen Arbeit unmittelbar begleiteten.

Im Rahmen des zweitägigen Treffens diskutierten die Vorsitzenden zudem über die strategische Ausrichtung der Arbeiterwohlfahrt in Deutschland und die Rolle des Verbandes in einem sich wandelnden gesellschaftlichen Umfeld. Abschließend befasste sich das Gremium auch mit dem Thema Rente und der Frage, wie soziale Sicherheit im Alter verlässlich gestaltet werden kann.

Bildunterschrift: vlnr. Sabine von Homeyer (Vorstandsvorsitzende AWO Mittelrhein), Torsten Burmester (Oberbürgermeister von Köln), Axel Heiner Dabitz, (Präsidiumsvorsitzender AWO Mittelrhein), Silke Arens (Vorständin AWO Mittelrhein)
Foto: AWO Mittelrhein

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