AWO Mittelrhein – Journalistenpreis

Auszeichnungen für Beiträge aus den Bereichen Print, Hörfunk, Fernsehen und  einem Sonderpreis für Nachwuchsjournalismus

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Aktuelles

17.03.2020

Umgang mit dem Corona-Virus bei der AWO Mittelrhein

Der AWO Bezirksverbands Mittelrhein hat sich mit seinen Tochterunternehmen und Einrichtungen auf die steigende Zahl von Covid-19- /Corona-Infektionen eingestellt.

Am 13.03.2020 hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales ein Betretungsverbot von sämtlichen Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege und die Schließung der schulischen Gemeinschaftseinrichtungen erlassen. Ausgenommen davon sind Kinder bestimmter Personengruppen, die beruflich in sogenannten Kritischen Infrastrukturen tätig sind. Für diese Kinder sind unsere Erzieher*innen auch weiterhin da! Hier www.land.nrw/de/pressemitteilung/neue-leitlinie-bestimmt-personal-kritischer-infrastrukturen finden Sie den Personenkreis, der lt. Landesregierung unter diesen Personenkreis fällt.

Die Bewohner*innen unserer Senioreneinrichtungen zählen zu der besonders betroffenen Risikogruppe. Es ist uns ein besonderes Anliegen sie zu schützen. Wir wissen auch um die Sorge der Angehörigen und Freunde und wir sind uns der Wichtigkeit von Besuchen von Bezugspersonen bewusst. Unsere Einrichtungen öffnen sich ins mit vielen Veranstaltungen ins Quartier, normalerweise sind unsere Besucher*innen-Cafés für alle offen. Aufgrund der besonderen Lage bitten wir die Besucher*innen bis mindestens 19.04.2020 auf Besuche in den Senioreneinrichtungen zu verzichten. In besonderen Fällen sind Ausnahmen nach Rücksprache mit der Einrichtung möglich, in diesen Fällen ist jedoch je Bewohner*in nur eine Besucher*in am Tag für maximal eine Stunde zugelassen. Offenen Cafés und Veranstaltungen bieten wir, bis die Krise bewältigt ist, nicht mehr an.

Der Schutz der Mitarbeitenden ist uns sehr wichtig, gerade in der Arbeit mit älteren Menschen, in Pflege- und Senioreneinrichtungen aber auch in Kitas, in der Beratungsarbeit und in der Verwaltung. Wir treffen alle erforderlichen Vorsorge- und Schutzmaßnahmen gemäß den örtlich geltenden Vorschriften und Empfehlungen der Gesundheitsämter bzw. des Robert-Koch-Institutes auch die Mitarbeitenden zu schützen. Wo es möglich ist, können Mitarbeitende im Home-Office arbeiten, nach Möglichkeit arbeiten die Mitarbeiter*innen in der Verwaltung räumlich getrennt. Die rd. 2.300 Mitarbeitenden der AWO Mittelrhein und ihrer Gesellschaften setzen sich täglich dafür ein, dass auch in dieser besonderen Situation die uns anvertrauten Menschen die bestmögliche Fürsorge und Betreuung erhalten.

Wir muten unseren Mitarbeitenden viel zu. Wo andere in den Homeoffice gehen können, leisten Sie unter schwierigsten Bedingungen Arbeit am Menschen. Dafür sagen wir auch im Namen der uns anvertrauten Menschen DANKE. Wir tun als Arbeitgeber alles, diese Arbeit möglichst risikoarm zu gestalten! Wir wünschen uns, dass sie dabei von der Solidarität ihrer Mitmenschen getragen werden, die sich aktiv daran beteiligen, die Ausbreitung des Virus´ zu verlangsamen.     

Wir bemühen uns an möglichst allen Stellen die Übertragungswege zur Verbreitung des Virus zu minimieren. Die Erkenntnisse und die Risikoeinschätzung zu Covid-19- /Corona-Infektionen ändert sich beinahe täglich. Daher ist es wichtig, sich regelmäßig über Veränderungen in der Beurteilung der Lage zu informieren.

Dazu haben wir ein paar Links zusammengestellt, die hier weiterhelfen.
www.land.nrw/corona
www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html
www.rki.de

Bleiben Sie gesund!


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