AWO Mittelrhein – Journalistenpreis 2018

Auszeichnungen für Beiträge aus den Bereichen Print, Hörfunk, Fernsehen und  einem Sonderpreis für Nachwuchsjournalismus

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Aktuelles

03.09.2018

Fachtag zum Thema Rechtsextremismus - Hintergründe und Methoden für die Präventionsarbeit



Der Fachtag richtet sich an Leitungskräfte und Mitarbeitende im Offenen Ganztag.
Was tun bei rechtsextremen Eltern? Wie gehen wir mit rechtsextremen Mitarbeiter*innen um und wie können wir Kinder stärken, um sie gegen extremistische Einflüsse zu schützen?

Datum:                  Montag, den 24.09.2018
Ort:
                       Jugendherberge, Siegesstraße 5; 50679 Köln - Deutz
Teilnehmerzahl:
   100 Personen
Uhrzeit: 
               10.00 - 16.00 Uhr
Moderation:
          Mercedes Pascual- Iglesias

Ansprechpartnerin für Ihre Anmeldung:

Sabine Floßdorf, Referat Kinder und Jugend  
Telefon: 0221 57998 -179
Fax: 0221 57998 -160
E-mail: Sabine.flossdorf@awo-mittelrhein.de

Tagesablauf und Rahmenprogramm


10.00 Uhr  
Begrüßung durch die Veranstalter*innen
Zahlen, Daten und Fakten zum Rechtsextremismus (Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Köln)

10.30 Uhr 
„ganz normal!?“ Interaktives Theater  zum Umgang mit Rechtsextremismus Forumtheater inszene e.V.
 
12.30 Uhr
Mittagspause

13.30 Uhr
Workshops:

1. Kinder und Jugendliche vor Rechtsextremismus in sozialen Medien schützen
Das Internet und die sozialen Netzwerke sind aus dem Leben vieler Kinder nicht mehr wegzudenken. In den vergangenen Jahren ist der Ton im Netz jedoch rauer geworden- Beleidigungen, Cybermobbing und diskriminierende Hassbotschaften sind zu einem ständigen Begleiter in den sozialen
Netzwerken geworden. Im Workshop setzen sich die Teilnehmenden mit Strategien verschiedener extrem rechter Akteur*innen sowie Erscheinungsformen diskriminierender Hetze im Netz auseinander.
Referent: Pierre Klapp (Dipl. Politikwissenschaftler und Mediator)

2. Rechtsextremismus und Familien
In diesem Workshop werden die zunehmenden Anforderungen, die sich aus der Zusammenarbeit mit rechtsextremen Eltern ergeben, thematisiert. Gibt es sowas wie ein rechtsextremes Erziehungsideal?  Wo beginnt der politische Missbrauch von Kindern und wann liegt eine Kindeswohlgefährdung vor? Der Workshop bietet Raum für den Austausch eigener Erfahrungen und will Beratungsansätze für die
Zusammenarbeit mit Eltern aufzeigen. Referentin: Lisa Hempel (LidiceHaus, Jugendbildungsstätte  Bremen; Fachstelle Rechtsextremismus und Familie)

3. rechtsorientierte Mitarbeiter*innen
Pädagog*innen des Offenen Ganztags können einen erheblichen Beitrag zur Rechtsextremismus-,  und allgemeinen Diskriminierungs-Prävention leisten. Hierfür benötigen diese jedoch einen kritischen Blick auf die eigene Haltung und Arbeitspraxis und die Haltungen von Kolleg*innen.
Wir werden Fragen wie „Was habe ich selbst für Vorurteile? (Wie) reagiere ich, wenn ich diskriminierende Äußerungen bei Kolleg*innen höre? praxisnah nachgehen und somit eine Reflexion der eigenen Haltung anregen und die Wahrnehmung für diskriminierende Äußerungen und Handlungen
schärfen. Referentin: Felicia Köttler (Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Köln)

Die Anmeldung für einen der drei Workshops erfolgt am Fachtag vor Ort!

Ca. 16.00 Uhr  
Ende

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