AWO Mittelrhein – Journalistenpreis

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Aktuelles

24.04.2014

50 Jahre Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) bei der AWO Mittelrhein

Auf die Frage „Kennen Sie die AWO?“ erhält man oft die Antwort „Ja, klar, da hab ich doch mein Freiwilliges Soziales Jahr gemacht!“ Die ersten FSJler der AWO am Mittelrhein sind heute im Renteneintrittsalter. Für viele war das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) prägend für ihre weitere berufliche Entwicklung.

1964, vor nunmehr 50 Jahren, hat der Bezirksausschuss der AWO Mittelrhein beschlossen, sich am Freiwilligen Sozialen Jahr zu beteiligen - eine zukunftsweisende Entscheidung. Heute  ergreifen rund 10 Prozent eines jeden Altersjahrgangs Verantwortung für andere und engagieren sich im FSJ. 95 von den 148 in den Freiwilligendiensten der AWO am Mittelrhein beschäftigten haben sich für eine Tätigkeit in den Gesellschaften des AWO Bezirksverbands entschieden.

Um Freiwillige zu fördern und verantwortungsvoll in soziale Arbeit einzubinden, bedarf es Geduld und Kompetenz.  Ihre fachliche Anleitung und Begleitung ist in Zeiten großer Arbeitsverdichtung eine Herausforderung, der sich die AWO Mittelrhein gerne stellt. Mit ihrer Aktion „Werde Engel oder Alltagsritter!“ wirbt die AWO Gesellschaft für Altenhilfeeinrichtungen um Menschen, die Interesse an sozialen Berufen haben, sich ein Jahr lang zu orientieren und wertvolle Erfahrungen zu sammeln.

„Für die Arbeiterwohlfahrt war seit jeher klar, dass das Freiwillige Soziale Jahr weder ein Arbeits- noch ein Ausbildungsverhältnis ist“ erklärt die Vorsitzende, Beate Ruland, „wir erkennen den eigenen Wert des Engagements junger Leute an. Denn nicht nur die Freiwilligen profitieren von ihren Erfahrungen. Die Türen für Engagement zu öffnen, heißt auch neue Sichtweisen und Blickwinkel auf die eigene Arbeit zu erhalten. Deshalb werden wir auch künftig sicherstellen, dass das FSJ ein attraktives Bildungs- und Orientierungsangebot bleibt.“

Wer sich nach dem Freiwilligendienst für einen Sozialen Beruf entscheidet, dem bietet die AWO auch vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten. Heute, wie vor 50 Jahren.

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