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Aktuelles

11.04.2017

Kindertageseinrichtungen suchen Fachkräfte. Die AWO am Mittelrhein sagt: Erzieher*in ist mehr als nur ein Job!

Bundesweit fehlen Erzieherinnen und Erzieher. Lt. Bertelsmann-Stiftung 16.000 allein in NRW. Die AWO am Mittelrhein wirbt mit einem umfassenden Konzept um neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

10.000 Kinder gehen im Bezirksgebiet Mittelrhein jeden Tag in „ihre „ AWO-Kita. Mehr als 2000 Fachkräfte begleiten und fördern die die 0 – 7-Jährigen in ihrer körperlichen und kognitiven Entwicklung.

„Die Fachkräfte in unseren Kindertageseinrichtungen leisten hervorragende Arbeit in kreativen Teams“ sagt Andreas Johnsen, Geschäftsführer der AWO Mittelrhein. „Teams, die Verstärkung brauchen. Deshalb startet die AWO am Mittelrhein eine Kampagne zur Gewinnung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Kindertageseinrichtungen.“ Dabei setzt er auf die Stärken der AWO  als großer, tarifgebundener Arbeitgeber, der flächendeckend vor Ort gut verankert ist. Die AWO will nicht einfach nur offene Stellen besetzen, sie sucht Fachkräfte aller Nationen, Kulturen und Religionen für die eine Aufgabe in einer Kindertageseinrichtungen mehr ist, als nur ein Job. Sie sucht Menschen, die den Alltag in den Kitas aktiv und kreativ mitgestalten und die in den Teams gemeinsam die Qualität der pädagogischen Arbeit weiterentwickeln.

„Mehr als nur ein Job“ nennt sich auch die Initiative der  AWO Mittelrhein zur Gewinnung von Fachkräften.  Ab 12. April 2017 sollen bunte Werbekarten und Banner Frauen und Männer für die Arbeit in einer AWO Kindertageseinrichtung interessieren, eine Internetseite unter dem Titel „mehralsnureinjob.de“ bietet weitergehende Informationen.

Als großer Anbieter von Kindertageseinrichtungen ergreift die AWO Maßnahmen zur Personalgewinnung und zur Personalbindung. Als Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege setzt sie sich auch politisch ein. Im Rahmen der  Wahlprüfsteine der Freien Wohlfahrtspflege NRW fordert sie die Landesregierung auf, etwas gegen den Fachkräftemangel zu unternehmen. „Daran, die Anzahl der Fachkräfte durch zusätzliche Ausbildungskapazitäten zu erhöhen oder die Attraktivität des Berufsfelds durch eine angemessenen Refinanzierung der Personalkosten zu verbessern, wird kein Weg vorbeiführen“, so Andreas Johnsen.

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